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<pre>Freitag, 2Februar 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Angesichts der jeweils dominierten Vorstellungen können es sich die Stuttgarter zwar ins Stammbuch schreiben lassen, dass der bislang fabrizierte Null-Punkte-Start eigentlich nicht dem eigenen Leistungsvermögen entspricht: Die unlängst zu besichtigende Mischung aus einer schwachen Chancenverwertung und individuellen Aussetzern hatte die Mannschaft allerdings bereits im vergangenen Jahr bis an den äußersten Rand des Abgrunds geführt.  <p>  Allen voran jene Tatsache, dass offenbar so mancher Stuttgarter dem Eindruck vermittelte, beim VfB würde es fortan „von alleine“ laufen. <p> Dass es für die Borussen am Ende sogar noch zur Qualifikation für die Champions League reichte, hält für den FC Schalke aber nur falschen Trost bereit — momentan ist dem Revier-Klub eine derart furiose Aufholjagd nicht einmal ansatzweise zuzutrauen. <p>  Quoten Stand vom 20.10.2017, 10:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Unter normalen Umständen dürfte deshalb wohl eine neuerliche Punkteteilung dem derzeitigen Leistungsstand beider Teams am besten entsprechen — dabei könnte sich der samstägliche Kick auch bezüglich des hoffentlich hohen Unterhaltungswertes durchaus am vorjährigen 2:2 orientieren.  <p> Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Borussia daheim sieglos geblieben ist.  <p>  Mit dem überraschenden 3:1-Erfolg auf Schalke hat Werder vor wenigen Tagen eine große Portion Mut für eine mutmaßlich ziemlich unerfreuliche Rückrunde getankt: Diesen wird das Team von Viktor Skripnik nun schon im Heimspiel gegen Hertha ausgesprochen gut gebrauchen können. <p> für die Spieler fühlte sich dieses Remis dennoch wie eine Niederlage an. Alle ärgerten sich über die schwache erste Halbzeit. „Wir wollten gewinnen, das wäre auch möglich gewesen. Die erste Halbzeit war defensiv nicht gut“, so Werder-Coach Florian Kohfeldt nach dem Spiel. <p>  Angesichts der zuletzt gezeigten Heimstärke der Bremer (fünf Siege hintereinander) eine alles andere als leichte Aufgabe.  </pre> 


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<pre> Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben.  <p> Nach dem ersten Sechstel der Saison reichen sich Wolfsburg und Mainz im untersten Tabellendrittel die Hand. Nach dem enttäuschenden Start ist es jedoch in beiden Fällen dem jüngsten Auftritt zu verdanken, dass das Schlimmste mittlerweile überwunden scheint.  <p>  „Nach den letzten Spielen ist es nicht so verkehrt, dass wir die Pause vor uns haben…“ <p>  Manager Stefan Reuter gab sich nach dem Spiel ebenfalls enttäuscht, wirklich verwundert war er aber nicht, dass der Mannschaft gegen Spielende der Sprit ausgegangen war. <p>  Mit großer Spannung wird in Wolfsburg dem Auftakt zur neuen Bundesliga-Saison entgegen gefiebert. Die Aufgabe am Spieltag ist allerdings eine besonders schwierige: Borussia Dortmund ist am Samstag (15:30 Uhr) zu Gast. Es dürfte sich also schnell zeigen, wohin die Reise des VfL heuer geht.  </pre>


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<pre> Immerhin hatte die TSG in ihren letzten drei Spielen stets Punkte abgetreten (3x Remis). Dazu kommt, dass die Nagelsmann-Elf zwar nur in vier ihrer vergangenen 38 Liga-Heimspielen den Kürzeren gezogen hat, in dieser Saison war dies jedoch bereits zwei Mal der Fall gewesen.  <p> Der ohnehin torfreudigen Dortmunder Offensive, die in den vorangegangenen 28 Pflichtspielen immer mindestens einen Treffer erzielte, steht in Bremen somit eine zusätzliche Waffe zur Verfügung.   <p> Nur ein einziges Pünktchen konnte aus den letzten sieben Bundesliga-Spielen geholt werden. Sechs Niederlagen musste die Elf von Markus Weinzierl einstecken. <p>  So gewannen die Bayern die letzten 13 Bundesliga-Duelle mit Werder. Dabei kommen die Münchner auf das unglaubliche Torverhältnis von 53:7. Im Schnitt traf der FCB also mehr als vier Mal pro Partie. Bei den Ergebnissen finden sich auch Bayern-Triumphe von 7:0, 6:0 (2x), 6:1, 5:0 und 4:0.  <p> Angesichts der vier Zähler betragenden Rückstands auf das oberste Tabellendrittel scheint sich aber bereits jetzt abzuzeichnen, dass es für das erhoffte Ende wohl fremde Schützenhilfe braucht — ein Pokalsieg eines besser platzierten Klubs würde den Türöffner in die Europa League bedeuten.  </pre>


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<pre> War dabei der Überraschungs-Coup gegen die Knappen von einer lange nicht mehr gesehenen spielerischen Magie geprägt, blieb der Dino aber schon beim schmeichelhaften 1:0 gegen den Sport-Club einmal mehr den Nachweis schuldig, wirklich in einer erstligatauglichen Verfassung zu sein.  <p> Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.  <p>  Hinter Dortmund und den Bayern rangiert Wolfsburg in der Auswärtstabelle auf Rang drei. <p>  „Wir haben schon öfters gesehen, was möglich ist, wenn die Last von den Jungs gefallen ist – wie es gegen Leipzig oder in Dortmund der Fall war. Dass wir dann auch da sein können und unser Spiel zeigen. Das nehmen wir uns vor“, erklärt Breitenreiter.  <p> Ganz egal jedoch, welcher BVB-Star die Mannschaft am Samstag ins Weserstadion führen wird — in den Augen der Wettanbieter gehen die Schwarz-Gelben klar favorisiert in die Partie.  </pre>


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